Wenn wir Veränderungen für uns gestalten, dann bewegen wir uns immer zwischen den Polen. Diese heißen im Changemanagement „nicht mehr“ und „noch nicht“. Selbst wenn wir uns entschieden haben was wir wollen, ist der Veränderungsprozess nicht alleine von uns abhängig. Dann hängt man plötzlich auf der Veränderungsbrücke -„mittendrin im dazwischen“, wie es mein Ausbilder nannte. Es braucht Geduld und Vertrauen. Die beiden Pole fordern uns heraus und es kommen Gedanken in uns hoch (z.B. „habe ich die richtige Entscheidung getroffen“, „sollte ich besser bleiben wo ich bin“,…).Wo fordern Veränderungsprozesse dich gerade heraus? Wie kann die Akzeptanz dieses Zustands „mittendrin im dazwischen“ noch besser gelingen? Wo bist du auf der Veränderungsbrücke? Ein Blick in die Natur hilft. Es ist Winter. Die Pflanzen ruhen und sammeln Kraft. Sie vertrauen darauf, dass der Frühling kommt. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen.

Viel Erfolg dabei.

Namaste

Eure Meike

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