Ich erinnere mich immer wieder gerne an einen ehemaligen Kollegen, der mir eine sehr wichtige Lektion beigebrachte. Vor einem Treffen mit unserem Projektauftraggeber, dass für uns als Projektverantwortliche nicht gut aussah, erklärte er mir den Unterschied der zwei Möglichkeiten „spielen“ oder „gespielt werden“. Er brachte mir bei, dass man sich auf zwei Arten in solchen Situationen verhalten kann. Bei der ersten Version verliert man, weil die Umstände oder Spielregeln dazu führen. Dann war es Pech. Bei der anderen Variante tritt man gar nicht erst an – man bietet nicht seine Stirn. In dem Moment „wird man gespielt“ und hat keinen Einfluss mehr auf die Situation. Dann hat man eventuell schon vorher verloren In einem Coaching hatte ich genau diese Situation. Der Coachee vermeidet immer wieder sich auf das Spielfeld zu begeben. In der Konsequenz „wird man gespielt“ und gibt die Macht und Kontrolle ab. Wenn man dies erkennt, dann kann man sein Verhalten ändern. Wer spielt, kann verlieren. Aber nur wer spielt, hat auch die Chance das Blatt zu wenden. Und nur so kann man gewinnen. Viel Erfolg für dein Spiel.

Danke Uwe, ich denke häufig an dich und diese Situation.

Namaste

Eure Meike

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