energiearbeit meike wacker

Diese Woche wurde mir von einem Mitarbeitergespräch berichtet. Meine Aufgabe war es die Führungskraft zu reflektieren. Ich kam zu dem Schluss, dass es ein schwieriges Gespräch war, weil eine herausfordernde Botschaft vermittelt werden sollte. Zur Rolle der Führungskraft gehört es, auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Da ist es weniger von Bedeutung, welche Worte man wählt, der Inhalt ist der gleiche. Es geht vielmehr darum, dass auch Mitarbeiter Dinge annehmen und akzeptieren. Erst dann, wenn wir keine unnötige Kraft mehr aufbringen, um Dinge verändern zu wollen, die nicht verändert werden können, entsteht ein neuer Raum. Dieser kann dann wieder gemeinsam gestaltet werden. Es gibt Dinge, die sind nicht durch mich veränderbar. Nicht durch Wunsch, nicht durch Engagement oder gute Argumente. Eine gute Führungskraft ist die, die sich Gedanken macht und sich nicht so einfach zufrieden gibt. Was aber macht einen guten Mitarbeitenden aus? Was kannst du aus dieser Rolle noch mehr annehmen, wertschätzen und akzeptieren?

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